Montag, 29. September 2008

Wetter

Ja, das Wetter… Wir befinden uns im tropischen Regenwald. Das heißt: sehr hohe Luftfeuchtigkeit und Regen aber auch Sonnenschein.
Wie der Tag wird, ist am kühlen Morgen noch nicht absehbar. Fleece-Pulli und dicke Socken werden genauso benötigt, wie kurze Hosen und Tops.

Essen

Gegessen wird immer im Schwesternhaus.
Zum Frühstück gibt es Instantkaffee ohne Milch (Leider!), Brötchen, Käse und frisch gepressten Fruchtsaft und ab und zu ein Ei. Das Mittag- und Abendessen ist jedesmal warm. Meistens erst eine sättigende Suppe, dann folgt Reis, Kartoffeln (in allen Variationen), hin und wieder Nudeln, verschiedene Maissorten (Choclo,…), Fleisch aber meistens „Pollo“ (Hühnerfleisch), Gemüse, Tomaten-Zwiebel-Salat, Thunfisch, Fisch, ……
Zum Kochen wird generell viel Öl verwendet und Fisch und Fleisch sind fast immer frittiert.
Die Banane wird hier sehr vielseitig eingesetzt, da es insgesamt 12 verschiedene essbare Bananensorten gibt. Sie erscheint in gestampfter, gekochter, gebackener und frittierter Form, als Chips, in der Suppe, im Eis oder wird einfach so gegessen.
Wo wir schon bei den Früchten sind: In Ecuador gibt das ganze Jahr über neue, uns unbekannte Früchte. Zurzeit werden Ananas und Äpfel geerntet. Bananen, Orangen, Limonen, Mandarinen, Guaba und noch viele Früchte mehr sind das ganze Jahr über reif.
Verhungern können wir hier mit Sicherheit nicht! Im Gegenteil.

Unterkunft

Wir haben ein Zimmer im Internat, direkt im Schlafsaal der größeren Mädels (13 – 16 Jahre). „Im“ deshalb, da man durch ein Fenster in unser Zimmer schauen kann. (Ist inzwischen abgehängt)
Wir teilen somit das Bad mit ihnen. (4 Klos, 3 funktionstüchtige Duschen, Waschbecken und 2 Becken zum Wäsche waschen) Das Bad darf von den Mädels allerdings nur nachts und morgens benutzt werden. Aus den Hähnen kommt wenn, dann nur kaltes Wasser. Es ist schon öfter vorgekommen, dass es kein Wasser gab (seltener der Stromausfall).
Unser Bett besteht aus einem Bettgestell, einer Holzplatte mit Decken, Laken einer Zudecke und einem Kissen. Wir können uns im Internat relativ sicher fühlen, da unser Zimmer, genauso wie der Schlafsaal der Mädchen ein Schloss hat, das Stockwerk mit einem Eisengitter verriegelt ist, der Internatshof ebenfalls und um das Internat eine ca. 4m hohe Mauer mit Eisentor führt. Die gesamten Fenster des Internats sind zudem noch vergittert. Es gibt natürlich wie überall Spinnen, nur sind sie hier um einiges größer. Trotz den Moskitonetzen über unseren Betten, haben uns die Viecher nicht verschont. Neben an wohnt ein verwirrter Hahn, der nicht nur bei Sonnenaufgang kräht sondern Tag und Nacht…

Samstag, 20. September 2008


Sonnenuntergang von der Terasse des Internats


Die Marienprozession


Die Ranchera "Padre Max Wolf"


Baden im Río Toachi



Beim Stierkampf




Im Bus auf der Fahrt nach Santa María


Das Schwesternhaus

Die siamesische Katzenmutter




Rundbrief 2


Seit dem letzten Rundbrief sind schon über 2 Wochen vergangen und einiges ist passiert. Ihr bekommt den Rundbrief erst jetzt, weil wir früher keine Möglichkeit hatten, ihn per Internet zu verschicken.

Am Mittwoch und Donnerstag, den 3./ 4.9.08, unseren letzen Tagen in Quito, erledigten wir den noch notwendigen Papierkram. Teilweise bekamen wir zu spüren, was es heißt ein Ausländer mit nicht perfekten Sprachkenntnissen zu sein, über den man sich lustig machen kann. Trotzdem haben wir unsere Pässe wieder, den Censo und alle Schwierigkeiten alleine bewältigt. Bevor es am Freitag nach Santa Maria del Toachi ging, mussten wir erst mal mit den ecuadorianischen Geldautomaten klar kommen. Dazu muss man nämlich wissen, dass die Karte gleich wieder rauskommt und welche Knöpfe man drücken muss.

Dann war es endlich soweit. Mit dem Bus machten wir uns auf den Weg zu unserm zukünftigen Zuhause und unserer Arbeitsstelle für das nächste Jahr. Langsam fingen wir an, unseren Aufenthalt in Ecuador zu realisieren, als wir Quito hinter uns ließen und durch neue Landschaftsformen, eine exotische Pflanzenwelt und die feuchter werdende Luft immer tiefer an den Fuß der Anden nach Santo Domingo fuhren. Kurvige Straßen, Platzmangel (Gepäck auf dem Schoß), Geruch nach gebratenem Fleisch (wurde verkauft) und „harmlose“ Überholmanöver verursachten bei uns eine leichte Übelkeit. Zur Ablenkung wurden schnulzige Telenovelas und der nicht kindergerechte Film „Con Air“ gezeigt. In Santo Domingo wurden wir nach 3-stündiger Fahrt von Padre Max, Schwester Maria Magdalena und Schwester Blanca Ines abgeholt. Unser Gepäck, das noch vollständig war, wurde im Jeep verstaut und es ging zum Mittagessen in das naheliegende Shoppingcenter. Anschließend erledigten wir Einkäufe, die mit unserem Gepäck zusammen das Fassungsvermögen des Jeeps sprengten, weshalb Schwester Maria Magdalena mit der Ranchera nachkommen wollte. Zur Erklärung: Die Ranchera ist ein offenes Fahrzeug, das über unbefestigte Straßen zu den einzelnen Dörfern fährt. Wir fuhren mit dem Jeep über geteerte Straßen und ab Patricia Pilar über eine abenteuerliche, von Schlaglöchern übersäte Dschungelstraße. Rechts und Links der Straße befanden sich riesige Kautschuk-, Kakao-, Bananen-, Ananasplantagen. Nach 2 1/2h Fahrt erreichten wir Santa Maria um 19.30 im Dunkeln, wo uns die Schwestern in Empfang nahmen. Nach dem Abendessen gings nicht gleich ins Internat, sondern zum Platz gegenüber der Kirche, wo ein sehr großes Feuer entfacht wurde. Der Padre nutzte die Gelegenheit, bei Kakao und einem Brötchen, uns vielen wichtigen Persönlichkeiten des Dorfes vorzustellen. Anschließend wurden wir endlich ins Internat gebracht, wo wir uns so gut es ging einrichteten, da es leider in unserem Zimmer keinen Schrank gab. Um 23.30 fielen wir ins Bett.

Am Samstag konnten wir uns dann mal richtig ausschlafen, bis 7.20! Dank einer kalten Dusche war unsere Müdigkeit halbwegs verflogen und wir machten uns auf den Weg zum Schwesternhaus, wo das Frühstück auf uns wartete. Dabei erfuhren wir, dass wir in einer Festwoche vom 30.8. bis zum 8.9.08, der Geburt Marias gekommen waren. Danach führte uns Padre Max zuerst zum Río Toachi, dann zum Fest, wo ein Tanzwettbewerb der umliegenden Schulen mit traditionellen Tänzen stattfand. Zum Zuschauen wurden uns die Ehrenplätze neben der Jury zugewiesen. Da es um ein Preisgeld von 1500$ ging, gab es einige Beschwerden über die Entscheidung der Jury. Letztendlich gewann die beste Tanzgruppe, die der Polizei. Nach dem Mittagessen betraten wir das erste Mal eine Stierkampfarena, wo wir nicht lange blieben, weil sich unsere Begeisterung stark in Grenzen hielt. Am Abend wurde zuerst ein Rosenkranz gebetet und ein anschließender Gottesdienst besucht. Anders als bei uns in den Gottesdiensten werden einem hier die Hostien direkt in den Mund gelegt, der Gottesdienst wird mit Mikro- bzw. Megafon abgehalten(beschallt das ganze Dorf), jeder singt in einer anderen Tonlage und es wird viel mehr geklatscht und gejubelt. An diesem Festgottesdienst hat sich auch ein „leicht“ alkoholisierter Mann nach vorne zum Altar verirrt, der dann mit deutlichen Worten und starken Händen rausgeschmissen wurde. Der Tag endete mit einem großen Feuerwerksspiel (Castillo).

Der Sonntag begann mit einer Marienprozession von einer Kapelle einige Kilometer außerhalb von Santa Maria. Angeführt wurde der Zug von einem mit Blumen geschmückten Auto samt Megafon darauf folgten eine Trage mit der Marienfigur, singende, betende Menschen und am Schluss eine Blaskapelle. Wir hatten sogar zwischendurch auch einmal die Ehre die Marienfigur zu tragen (ganz schön schwer). Nach dem darauf folgenden Gottesdienst wurden zwei neue Rancheras, die dem Padre Max gewidmet wurden, eingeweiht. Natrürlich wurde das mit einer Jungfernfahrt auf dem Dach der Ranchera durch das Dorf und einem anschließenden Festessen beim Firmengründer Don Augosto gebührend gefeiert. Im Laufe des Abends trafen die Internatsschüler ein, aber wir waren schon in unserem Zimmer.

Am Montag, den 8.9.08 fand ein sehr langer Gottesdienst zu Ehren Marias Geburtstag statt, an dem auch alle Schulkinder in ihren Schuluniformen teilnahmen. Als hätten wir nicht schon genug neugierige Blicke geerntet, mussten wir wohl oder übel bei unserer offiziellen Vorstellung aufstehen. Der Feiertag bedeutete für die Kinder keine Hausaufgaben und dafür mehr Zeit uns kennen zu
lernen und mit uns zu spielen. Auf Anhieb nahmen die Kinder uns sehr herzlich auf und waren von allem begeistert, was wir machten (Fußball, Gummitwist, deutsche Wörter…). Unsere Startschwierigkeiten mit der Sprache machte den Kindern nicht im Geringsten was aus. Abends fand im Schwesternhaus eine Hochzeit im kleinen Rahmen statt, zu der wir bei der anschließenden Feierlichkeit dazu stießen.



Am Dienstagmorgen gabs wie am Vorabend auf unserm Stockwerk kein Wasser zum Duschen, deshalb musste kurzfristig umdisponiert werden. Nach dem Frühstück wurde die Baustelle für das „Centro de Salud“ (eine Art kleines Krankenhaus) besichtigt, das vom Padre finanziell unterstützt wird. Heute war unser erster Arbeitstag: Wir halfen bei der Zubereitung des Mittagessens für die Internatskinder, bei den Hausaufgaben und beschäftigten die Kinder danach. Dafür wurden wir mit kleinen Geschenken der Internatskinder, wie z.B. Chanchitos (Flips aus Mais) belohnt.

Der Mittwoch barg kleine Herausforderungen, wie Wäsche waschen per Hand (mit Chlor und kaltem Wasser) und einem Besuch in der Schule. Es stellte sich nämlich heraus, dass wir nicht nur mit den Kindern in der Pause spielen sollten bzw. anlässlich eines Geburtstages zur Torte eingeladen wurden, sondern uns auch spontan auf Spanisch vorstellen und Englischunterricht aus dem Stehgreif halten sollten. Kaum im Internat angekommen, standen wir vor einer verschlossenen Zimmertür, weil wir den Schüssel drinnen vergessen hatten. Die einzige Möglichkeit ins Zimmer zu kommen bestand darin, durch ein kleines Loch über Katrins Bett einzusteigen, was Larissa mit etwas Hilfe auch gelang. Abends luden wir den neuen Herd für die Internatsküche und Vorräte aus.

Am Donnerstag ging es gleich nach dem Frühstück in einem kleinen Laden einkaufen (Schuhe, Wischmopp, Wäscheklammern in Ecuadorfarben). Nach der Zubereitung des Mittagessens, wozu auch Lebensmitteleinkäufe gehören, wurden im Schwesternhaus für das Mittagessen Kokosnüsse „geschlachtet“. Zurück im Internat waren nur noch sehr wenige Kinder da, weil wegen Lehrerfortbildung am Freitag keine Schule statt fand und sie deshalb nach Hause gefahren waren. (Die Kinder kommen deshalb ins Internat, damit sie trotz weiter Entfernung ihres Zuhauses eine Schulbildung erhalten können.) Abends wurden wir aus Versehen von Schwester Bernadita im vierfach verriegelbaren Internat eingeschlossen, weshalb wir zu spät zum Gottesdienst kamen, der aber dann ausfiel, da Padre Raffael bei einer Besprechung war.

Den Freitagmorgen verbrachten wir mit den dagebliebenen Kindern, bis diese abgeholt wurden. Wir halfen den Schwestern beim Wäsche abhängen, Bügeln und anderen Tätigkeiten. Abends lernten wir die Eltern von Monserrate und Mateo kennen, die uns gleich Biskuitkuchen und Früchten beschenkten.

Vor dem Mittagessen am Samstag halfen wir den Schwestern beim Kochen und putzen. Danach ging es gleich mit Schwester Maria Magdalena in der Ranchera in das Recinto Santa Cecilia, wo wir beim Putzen der Kapelle für den am Sonntag stattfindenden Gottesdienst halfen und den Religionsunterricht besuchten. Wir warteten vergeblich auf Padre Max, der uns abholen sollte. Irgendwann beschlossen wir in das 8km weit entfernte Santa Maria zu laufen. Unterwegs gab es glücklicherweise eine Möglichkeit zu telefonieren. Leider erfuhren wir, dass das Auto nicht ansprang und wir den Rest noch laufen mussten. Zum Glück holte uns Herr Marcelo ab, da wir anschließend zum Hochzeitsessen, bei ihm eingeladen waren.

Am Sonntag wurde die Kirche für den Gottesdienst (Kreuzerhebung) mit den Blumen, die wir gestern auf unserem Weg gesammelt hatten geschmückt. Den Tag verbrachten wir bei der siamesischen Katze der Schwestern, die ihre Kinder bekam (von 3 überlebten 2, ein Schwarzes und ein Getigertes). Abends zauberte uns Schwester Blanca Ines eine wunderbare heiße Schokolade mit Ecuadorkakao.



Der Montag begann mit einem Geburtstagsständle für die Schwestern, weil sie vor 15 Jahren nach Santa Maria gekommen waren. Zu ihren Ehren wurde auch ein Gottesdienst abgehalten. Für das Mittagessen wünschten sich die Schwestern eine deutsche Pizza. Also organisierten wir schnell ein Rezept und gaben unter erschwerten Bedingungen unser Bestes. Da am Sonntagabend die Kinder wieder ins Internat zurück gekommen waren gingen wir den von nun an alltäglichen Aufgaben nach. Abends wurde noch auf das Jubiläum angestoßen.

Am Dienstag hielten wir, diesmal einigermaßen vorbereitet eine Englischstunde in der 7.Klasse ab. Was auch ziemlich gut funktionierte. (An dieser Stelle ein Aufruf: Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns, falls vorhanden, englische Kinderlieder, Lernspielideen, Ausspracheübungen etc. zukommen lassen könntet) Nach der Hausaufgaben- und Freizeitbetreuung waren wir zu einem Fest zu Ehren der Schwestern bei Herr Augosto eingeladen. Wir fuhren mit der neuen Ranchera „Padre Max Wolf“ unterm Sternenhimmel nach Hause, wo es kurzzeitig keinen Strom und langzeitig kein Wasser gab.

Für den Mittwoch war eigentlich Fußballspielen mit den Schulkindern auf dem Pausenhof geplant. Aber dort fand eine Probe für den Fahneneid am 25.9.08 statt, bei dem die Kinder in Reih und Glied aufmarschieren müssen. Das Fußballspiel wurde deshalb nach hinten verschoben und dann mussten wir kurzfristig für eine Englischlehrerin in der 6.Klasse einspringen. Nach den Hausaufgaben gings mit den Internatskindern an den Río Toachi zum Baden. Der Fluss war trotz starker Strömung ziemlich warm. Wir waren dort nicht die Einzigen, weil es ziemlich warm war. Den Abend ließen wir mit Musik in unserem Zimmer ausklingen.

Bis auf die 2 ½ stündige Messe bis 21.00, bei der man 2/3 auf Knien verbringen musste und die für die Kinder ziemlich anstrengend war, ereignete sich am Donnerstag nicht viel.

Am Freitag erwartete uns eine Überraschung vor unserer Zimmertür: Das langersehnte Regal! Noch vor dem Frühstück räumten wir unser Hab und Gut ein, das wir davor nur auf dem Tisch ausgebreitet hatten. Die Schwestern schenkten uns Waschutensilien, gaben uns vertrauliche Aufgaben und zeigten uns Fotos von ihren Familien. Im Laufe des Tages richteten wir uns wohnlich ein (wir hängten auch das Fenster zum Mädchenzimmer ab), räumten auf bzw. um, beseitigten Schmutz und Riesenspinnen, sodass wir uns jetzt richtig wohl und zuhause fühlen. Außerdem kümmern sich die Schwestern sehr liebevoll um uns und haben immer ein offenes Ohr.

Unser erster Eindruck von Santa Maria ist, dass die Leute hier um einiges herzlicher und religiöser sind als in Quito und oft und gerne Feste feiern. Wir haben uns jetzt hier einigermaßen eingelebt, auch wenn es hier noch viel zu erleben, sehen und lernen gibt.

Wir freuen uns morgen eure E-mails zu lesen, weil wir da endlich nach Santo Domingo fahren um noch ein paar Sachen zu erledigen.

Liebe Grüße Larissa und Katrin

Freitag, 5. September 2008

Geschafft!!!!

Gestern haben wir endlich den ganzen Papierkram erledigt...
Alle Unterlagen, die Pässe und der Censo sind bei uns unbeschadet angekommen.
Das heißt: Heute können wir uns auf den Weg nach Santa Maria machen!
Wir lassen die letzte heiße Dusche, w-lan und den ganzen Luxus, den wir hier genossen haben hinter uns. Wir fahren jetzt um 9.45 mit dem Bus nach Santo Domingo, wo uns Padre Max abholen und nach Santa Maria bringen wird. Dort werden wir gleich mit allen Mittagessen. Gerade sind wir ziemlich aufgeregt, nervös und gespannt was uns in Santa Maria alles erwartet... bzw. was von uns erwartet wird!
Jetzt geht das eigentliche Abenteuer los!

Eure Larissa & Katrin

P.S. Wir melden uns, sobald wir wieder die Möglichkeit dazu haben.

Mittwoch, 3. September 2008

Bilder


der Klosterhof

Restaurationsarbeiten in der Iglesia San Francisco


die Basilica del Voto Nacional

Der "Weg" zum Aussichtspunkt!

Die Miniaturpizza!!!



In den den Gewölbegängen unterhalb der San Franciscokirche.


Der Supermaxi (ein Supermarkt)


die kleinen Wachteleier zum Frühstück.

hmmm....Spaghetti die so pappig sind, das das Besteck stehen bleibt

Blick aus dem Wohnzimmer der Pension