Montag, 29. September 2008

Essen

Gegessen wird immer im Schwesternhaus.
Zum Frühstück gibt es Instantkaffee ohne Milch (Leider!), Brötchen, Käse und frisch gepressten Fruchtsaft und ab und zu ein Ei. Das Mittag- und Abendessen ist jedesmal warm. Meistens erst eine sättigende Suppe, dann folgt Reis, Kartoffeln (in allen Variationen), hin und wieder Nudeln, verschiedene Maissorten (Choclo,…), Fleisch aber meistens „Pollo“ (Hühnerfleisch), Gemüse, Tomaten-Zwiebel-Salat, Thunfisch, Fisch, ……
Zum Kochen wird generell viel Öl verwendet und Fisch und Fleisch sind fast immer frittiert.
Die Banane wird hier sehr vielseitig eingesetzt, da es insgesamt 12 verschiedene essbare Bananensorten gibt. Sie erscheint in gestampfter, gekochter, gebackener und frittierter Form, als Chips, in der Suppe, im Eis oder wird einfach so gegessen.
Wo wir schon bei den Früchten sind: In Ecuador gibt das ganze Jahr über neue, uns unbekannte Früchte. Zurzeit werden Ananas und Äpfel geerntet. Bananen, Orangen, Limonen, Mandarinen, Guaba und noch viele Früchte mehr sind das ganze Jahr über reif.
Verhungern können wir hier mit Sicherheit nicht! Im Gegenteil.

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